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Robbenjagd... brutales Abschlachten für die feinen Damen!
Das Thema “Robbenjagd” ist früher schon einmal ein aktuelles Thema gewesen, leider werden diese Tiere immer noch abgeschlachtet und kaum einer redet mehr darüber. Wenn den Robben das Fell herunter gezogen wird, leben sie manchmal noch aber es muss ja alles schnell gehen.
Jedes Jahr werden hunderttausende von Robbenjungen in Kanada erbarmungslos abgeschlachtet - ganz legal und mit zusätzlichen Subventionen der kanadischen Regierung.
Von den getöteten Robben sind 95% nicht älter als drei Monate. Viele der Jungtiere werden verwundet zurückgelassen und sterben einen qualvollen Tod - andere werden bei lebendigem Leib gehäutet.
Wussten Sie, dass...
Die Mehrheit der kanadischen Bevölkerung gegen die Robbenjagd ist? Ihre Steuergelder werden dennoch in die Jagd investiert.
Nichts das Abschlachten rechtfertigt? Die Robbenjagd findet weder aus wirtschaftlichen noch aus ökologischen Gründen statt. Sie wird allein durch politische Interessen aufrecht erhalten.
Dass die Wissenschaftler warnen? Die derzeitigen Jagdpläne stellen laut Wissenschaftler eine ernste Bedrohung für die Robbenpopulation dar.
Kanadas jährliche Robbenjagd stellt das umfangreichste Abschlachten von Meeressäugetieren auf der Erde dar.
Letztes Jahr erstarrte die Welt in Entsetzen, als die kanadische Regierung das Abschlachten von mehr als 330.000 Sattelrobben erlaubte. Während der “Jagd” werden Robbenbabies erschossen oder totgeknüppelt. Robbenjäger schlagen mit Baseballschläger ähnlichen Knüppeln und Hakapiks (Knüppeln mit Metalhaken am Ende) auf die Tiere ein und schleifen die Robben—noch bei vollem Bewusstsein—an Bootshaken über die Eisschollen.
Schätzungsweise 42 Prozent der Tiere werden bei lebendigem Leibe gehäutet. Die Jäger werfen die toten und sterbenden Seehunde auf Stapel und lassen ihre Leichen auf den Eisschollen zum Verrotten zurück, da es keinen Markt für Seehundfleisch gibt. Tierärzte, die die Jagd untersuchten, kamen zu dem Ergebnis, dass die Jäger die kanadischen Tierschutzbestimmungen regelmäßig nicht einhalten.
PETA fordert die Kanadische Regierung auf, dieses weltweit größte Massaker an Säugetieren sofort und dauerhaft zu stoppen und erinnert daran, dass diese grausame Massenabschlachtung direkt auf die Nachfrage nach Pelz zurückzuführen ist – nach jeglichem Pelz. Bisher wird es von der kanadischen Regierung trotz Hinweise und Beweise einfach ingoriert!
Jedes Jahr rufen die Bilder von gehäuteten Robbenbabyleichen auf blutgetränktem Schnee und Eis erneut Entsetzen hervor. Das von Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer geforderte Importverbot für Robbenprodukte ist ein Ansatz, den man ausbauen kann.
Einerseits muss auf EU-Ebene was geschehen. Doch andererseits darf man auch nicht die anderen Pelztiere wie Füchse, Waschbären, und Nerze vergessen.
Mit dem Teil II geht es hier weiter:
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